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<pre>Auch, weil sich der FC von Rückständen nicht verunsichern lässt. Gegen Gladbach geriet der „Effzeh“ bereits zum sechsten Mal in dieser Saison in Rückstand — drei Mal haben sie noch gewonnen, zwei Mal gab es ein Remis.  <p> Dies gilt umso mehr, weil die jüngst zur Strecke gebrachten Fohlen und Geißböcke zweifelsohne nicht zur Laufkundschaft der Bundesliga zu zählen sind; so prognostizierte den Sachsen namentlich die steil aufsteigende Formkurve von Gladbach vorab einen schweren Stand.  <p>  Der letzte Test gegen Manchester United verlief im Grunde vielversprechend. Die Bayern gewannen mit 1:0 und erfreuten sich gegen die Engländer, die komplett enttäuschten, an einer recht ansprechenden Leistung. <p> „Wir haben letztes Jahr zweimal gegen die Bayern gespielt. Einmal waren wir kein Gegner, einmal waren wir über 70 Minuten ein sehr guter Gegner. Dieses Mal sind wir hoffentlich ein Gegner, der über 90 Minuten ebenbürtig ist.“ <p>  „Wir sind ordentlich ins Spiel gekommen, haben wenig zugelassen, umso ärgerlicher ist es, dass wir die beiden ersten Tore nach eigenen Ballverlusten bekommen. (…) Am Ende des Tages sind die Bayern der verdiente Sieger“, analysierte Baum die Derby-Abfuhr in der Allianz-Arena.  </pre>


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<pre>Das sich nun ankündigende Programm könnte schließlich dafür sorgen, dass auch die Mannschaft von Manuel Baum dem Abstiegskampf erhalten bleibt. Bevor es demnächst gegen Schalke und die Bayern geht, läutet am Freitagabend zunächst einmal RB Leipzig die Wochen der Wahrheit ein.  <p> Austragungsort ist seit 2011 die Heimspielstätte des Pokalsiegers/Vize-Meisters. Steht ein Spiel nach 90 Minuten unentschieden, folgt keine Verlängerung mehr, sondern sofort Elfmeterschießen.  <p>  Selbst diese Duftmarken können unser Vertrauen in die Künste des Tabellenführers aber freilich nicht erschüttern — aus Sicht der Münchner dürfte es nur einen überschaubaren Aufwand brauchen, um eine gelungene Generalprobe für das königliche Halbfinale zu absolvieren. <p> Der letzte Sieg gegen die „Nullfünfer“ ist jedoch bereits vier Jahre her — der letzte Drei-Punkte-Erfolg auf Mainzer Boden sogar schon fast acht. <p>  Obwohl Leverkusen gegen keinen anderen Bundesligisten pro Spiel so viele Tore schießt wie gegen die bayerischen Schwaben (2,3 im Schnitt), verzeichnete die Werkself in den vergangenen vier Duellen nicht einen Sieg; stattdessen stehen gleich ebenso viele Unentschieden zu Buche.  </pre> 


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<pre> Gerade die nach dem Wiederanpfiff gezeigte Steigerung dürfte nun gegen den FC Schalke jedoch von ganz besonderer Bedeutung sein: Hält die Eintracht das Match lange genug offen, könnten die Gastgeber irgendwann von den schwindenden Kräften der Gäste profitieren.  <p> Nach zuvor vier sieglosen Auftritten hatten die Roten am vergangenen Wochenende endlich wieder mit vollen Händen zugegriffen: Dank des in Augsburg eroberten Dreiers kann es sich Hannover 96 nun erlauben, unbeschwert gegen den aus Dortmund anreisenden Tabellenführer aufzuspielen.  <p>  Daraus machten nach dem Abpfiff auch die Schanzer selbst keinen Hehl. „Wir waren von der ersten bis zur letzten Minute an schlecht“, zeigte sich Torwart-Oldie Ramazan Ã–zcan beim anschließenden Interview-Marathon selbstkritisch. <p>  Allerdings könnten sie sich gegen tapfer kämpfende Augsburger, die den Fokus auf eine stabile Defensive legen werden, lange Zeit schwer tun, wie dies nach einem Champions-League-Spiel schon öfters der Fall gewesen ist. <p>  In 19 der bisherigen 22 Bundesliga-Spiele von Leipzig fielen stets mehr als 1,5 Tore, in 12 davon sogar mehr als 2,5.  </pre>


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<pre> Aufgrund dieser Entwicklung trauen wir der Mannschaft von Christian Streich nun auch in Augsburg einen mindestens ebenbürtigen Auftritt zu, der mit einer Punkteteilung für beide Teams ein etwas unbefriedigendes Ende zu nehmen droht.  <p> Ein absolutes Novum in der Bundesliga-Geschichte der Rheinländer, denn noch nie stand eine Kölner Mannschaft nach den ersten fünf Runden schlechter da.   <p> Samstag, 1April 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Obwohl Augsburg noch immer den tückischen 16. Tabellenplatz belegt, haben die Fuggerstädter längst die Kurve gekriegt: Da die Elf von Thomas Weinzierl die erfolgreichste Elf der letzten drei Spieltage stellt, ist nun selbst gegen den Angstgegner aus Gelsenkirchen etwas drin.  <p> Schmidt kümmerte das am Ende aber herzlich wenig. „Es war eine schwierige Situation nach den beiden Niederlagen für meine Mannschaft. Die Spieler waren aber total fokussiert. Der Sieg war verdient. Das sah sehr nach unserem Spiel aus. Wir haben uns gute Torchancen herausgespielt und sehr schöne Tore geschossen“, erklärte der 49-Jährige, demzufolge der Sieg nun auch reichlich Selbstvertrauen für die kommende Aufgabe in Augsburg (Freitag; 20:30 Uhr) gebe.  </pre>


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<pre> Nachdem den Niedersachsen in den ersten Saison-Wochen aber so gut wie überhaupt nichts gelang, stellte sich das Zwischen-Hoch freilich als viel zu kurz heraus, um in der Liga gründlich nach Luft zu schnappen — weiterhin sieht man folglich das Abstiegsgespenst durch Hannover spazieren.  <p> Hoffnung kann den Frankfurtern definitiv die Auswärtsbilanz der Bullen machen. Während Leipzig zwar zu Hause mit 2,18 Punkten pro Spiel eine absolute Heimmacht ist, holte die Mannschaft in der Ferne bloß enttäuschende 1,28 Punkte.  <p>  Doch egal welche Startelf Kovac bei seiner Heimpremiere auflaufen lässt, ein Sieg gegen die Niedersachsen ist Pflicht, zumal Hoffenheim wieder aufgezeigt hat. <p>  „Am besten schon“ im nächsten Spiel, wie Funkel erklärt, wohl wissend, dass er und seine Mannen nach der Länderspielpause in München zu Gast sind.  <p> Die englische Woche hätte bisher nicht besser verlaufen können. In Köln wandelte der SCF einen 0:3-Rückstand in einen 4:3-Sieg um und legte am Dienstag mit dem 1:0-Heimerfolg über Gladbach noch einen drauf. Nach der Schwächephase läuft es bei den Freiburgern wieder rund.  </pre>


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